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Handy-Strahlen

Health Top-Thema

Schutz vor Elektrosmog

Elektrosmog, Smog, Marina Jagemann

Es gibt auf der Welt mehr Handys als Zahnbürsten und täglich werden doppelt so viele Mobiltelefone verkauft wie Babys geboren. Leider können Handy-Strahlen krank machen. Wie letzte Woche berichtet hat ein Gericht in Italien Handy-Strahlen zum ersten Mal als Ursache für die Entstehung eines Gehirntumors zugelassen. Ein Chip soll helfen, die gefährlichen Strahlen zu vitalisieren

„Der Körper reagiert auf Handy-Strahlen wie auf einen Angriff“, erklärt Deepu Motiramani, Unternehmensberater für Gesundheit, Fitness und Wellness in Hamburg. „Er schüttet Adrenalin aus. Wenn man nicht natürlich darauf mit Flucht oder Angriff reagiert, schaltet er auf Apathie. Die permanente Belastung durch Mobilfunk ist für den Körper Dauerstress. Nicht nur die körpereigenen Abläufe werden gestört, auch Bakterien und Keime werden unter Mobilfunkeinfluss aggressiver und virulenter. Toxine gelangen direkt ins Gehirn und die Melatonin-Produktion wird drastisch eingeschränkt. Was tun?

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Health Top-Thema

Machen Handy-Strahlen krank?

Zum ersten Mal hat ein Gericht in Italien* Handy-Strahlen als Ursache für die Entstehung eines Gehirntumors anerkannt. Ein alarmierendes Signal für alle Mobilphone-Nutzer, von denen die meisten das zum permanenten Accessoire avancierte Gerät ziemlich sorglos ganze Tage in Benutzung haben. Was kann man dagegen tun?

Manchmal, wenn gerade der Akku meines Festnetz-Telefons versagt, steige ich beim Telefonat mit einer Freundin einfach aufs Handy um. Wenn sich dann ein längeres Gespräch entwickelt, merke ich, dass das Gerät heiß wird und ich im Laufe der Zeit Ohrenschmerzen bekomme. Es brennt und zieht, als würde jemand mein Innenohr nach außen zerren. Manchmal spüre ich das Ziehen noch einen Tag später. Da immer wieder mal die These von gefährlichen Handy-Strahlen aufkocht, war ich besorgt. Ich fragte meine Hausärztin, was da zu tun wäre. „Das haben viele“, war ihr einziger Kommentar. Was mich aber nicht unbedingt beruhigte. Ich war plötzlich sensibilisiert für das Thema.

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