Case Studies

Micro-Needling gegen Falten

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Ein Date mit der Kosmetikerin gehört definitiv zu den schönsten Terminen auf unserer Agenda. Im Auftrag der Schönheit zaubern Profi-Hände Ergebnisse, die sich sehen lassen können und gleichzeitig ist man danach wunderbar entspannt. Sogar, wenn es wie beim Micro-Needling tief unter die Haut geht.

Reviderm Micro-NeedlingIm Badezimmer steht wahrscheinlich bei den meisten von uns ein ganzes Arsenal von Beauty-Produkten: Augencreme gegen kleine Knitterfältchen, Tagescreme mit einem Wirkstoffmix gegen freie Radikale und UV-Licht und eine Nachtcreme, die die Regeneration ankurbelt. Pflege ist natürlich wichtig und mit den richtigen Inhaltsstoffen lässt sich so manches Beauty-Problem beheben. Wer allerdings zusätzlich regelmäßig einen Termin bei der Kosmetikerin einplant, tut seiner Haut in puncto Anti-Aging einen großen Gefallen. Vor allem, wenn dabei auch Hightech-Geräte zum Einsatz kommen, die bis vor Kurzem eher in einer dermatologischen Praxis zu finden waren. Wir waren bei einem Profi-Termin in Hamburg dabei.

Schleuste vor ein paar Jahren die Kosmetikerin Wirkstoffe noch manuell durch gezielte Massagen in die Haut, übernehmen diese Aufgabe immer häufiger Geräte. Die Idee dahinter: Dank Hightech wie beim Micro-Needling wird die Haut intensiv durchblutet, zur Regeneration angeregt, und on top können die Inhaltsstoffe in tiefere Hautschichten eindringen. Das Micro-Needling – beim Dermatologen als effektives Hauterneuerungsprogramm eingesetzt – gibt es jetzt auch als Variante bei der Kosmetikerin: Der „Skin Needler“ der Firma Reviderm besteht aus zehn Nadeln, die in einer Reihe angeordnet sind und nicht, wie sonst üblich, auf einer Rolle. „Der Nachteil bei den Rollern liegt darin, dass oft mehr Haut verletzt wird als gewünscht. Mit dem Needler hat man dagegen einen sauberen Stichkanal“, erklärt die Kosmetikerin Svetlana Dobric, der wir in ihrem Hamburger Institut bei einem Treatment über die Schulter schauen dürfen.

Mini-Nadeln sind Kollagen-Booster

Reviderm Micro-Needling - Erfahrungsbericht auf marinajagemann.comNach gründlicher Anamnese und Reinigung geht’s los. Das Gerät mit den kleinen Nadeln wird eingestellt und sanft über die Haut geführt. „Die Nadeln dringen maximal 0,5 Millimeter in die Haut, bei Körperbehandlungen sind sogar bis zu 1,5 Millimeter möglich. Die Eindringtiefe ist sehr gut einstellbar, man kann sogar bis dicht an den Wimpernrand behandeln“, erklärt die Kosmetikerin.

„Und wie fühlt sich das Ganze an“, frage ich die 42jährige Anja Antosik? „Tut das nicht weh, wenn man im gesamten Gesicht mit Nadeln behandelt wird?“ Die prompte Antwort: „Nein überhaupt nicht. Ich konnte mich sogar wunderbar entspannen. Nur an manchen Stellen war es ein Gefühl wie beim Augenbrauen zupfen.“ Wie das möglich ist? „Die Nadeln perforieren mit 120 bis 150 Einstichen pro Sekunde. Je schneller, desto schmerzfreier“, betont Svetlana Dobric.

Und das Ergebnis? Durch die Behandlung mit Micro-Needling sollen die kollagenen und elastinen Fasern gepusht werden, die Haut wird praller und frischer. „Am nachhaltigsten ist es natürlich, wenn man die Treatments wiederholt. Ich empfehle sechs Anwendungen jeweils im Abstand von zwei Wochen. Das endgültige Ergebnis sieht man dann nach sechs bis acht Monaten, die Haut arbeitet noch ordentlich nach“, so die Kosmetikerin. Kosten pro Behandlung ab 160 Euro.

Titelfoto: Reviderm

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