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Aesthetic Medicine

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Nie mehr schwitzen?

Der Sommer hat sich zurückgemeldet. In Barcelona ist es richtig heiß. Da passt der Vortrag während der Anti-Aging-Konferenz „7th 5CC“ perfekt auf die Agenda. Thema: „Übermäßiges Schwitzen“. Mir war bis dato nicht bewusst, wie viele Menschen unter regelrechten Schweißattacken leiden. „An meinem Körper läuft der Schweiß geradezu in Tropfen herunter. Ich stehe jeden Tag ratlos vor dem Kleiderschrank und überlege, welches Outfit diese Attacken am besten verdeckt“, erklärt eine Betroffene. Was tun?

Tatsächlich leiden etwa 1,5 Millionen Menschen in Deutschland unter übermäßigem Schwitzen, medizinisch als Hyperhidrose bezeichnet. Schweiß, Schweißflecken und ein übler Geruch sind dann ständige Begleiter. Eine große Belastung. Die Lebensqualität der unter Hyperhidrose Leidenden wird stark eingeschränkt, das soziale Leben kann zum Erliegen kommen. Mediale Aufklärung gibt es nur begrenzt, es handelt sich noch immer um ein Tabuthema.

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Busen in Bestform

Schöne, wohlgeformte Brüste sind für viele Frauen ein Traum, manchmal hängt davon sogar ihr Selbstbewusstsein ab. Kein Wunder also, dass Brustoperationen auch im letzten Jahr wieder einmal unangefochtene Spitzenreiter unter den ästhetisch-chirurgischen Eingriffen waren. Ein Gespräch mit dem Plastischen Chirurgen Dr. Christian Lenz aus München über moderne Brustimplantate und sichere OP-Techniken für Brustvergrößerungen.

Addiert man die Meldungen der Implantathersteller, haben bis zu 50.000 Frauen im vergangenen Jahr in Deutschland mithilfe von Silikon ihrem Dekolleté auf die Sprünge geholfen. Viele Frauen sind nach dem Skandal um PIP-Implantate allerdings verunsichert. Aufklärung und kritisches Hinterfragen sind wichtiger denn je! Continue Reading

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Hilft Botox sogar gegen Haarausfall?

Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall. Manchmal sind die Gene schuld daran, dass es auf dem Kopf eher spärlich spießt, aber auch Hormone und unser Lifestyle können zu Haarausfall führen. Vor allem Stress und Verspannungen sind häufige Auslöser. Was tun? Experten-Tipp von Dr. Stefan Duve, Dermatologe im Haut- und Laserzentrum an der Oper.

Termin-Hopping und Stress – fast normal in unserem Alltag. Genau das ist eine der Ursachen für Haarausfall. Es gibt sogar einen medizinischen Ausdruck für diesen sogenannten Spannungshaarausfall: Alopecia Contentionalis. Was tun? Continue Reading

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Neue Beauty-Adresse im Hamburger Hanse-Viertel

Die Erfolgsstory geht weiter! Was das Ehepaar Dr. Sonja und Dr. Gerhard Sattler vor über 19 Jahren zunächst als Zentrum für Dermatochirurgie mit dem Schwerpunkt Liposuktion (Fettabsaugung) gründete, hat mittlerweile internationalen Expertenstatus und sich zu einer Topadresse für ästhetische Medizin und Profi-Kosmetik in Deutschland entwickelt.

Bellari heißt das neue Baby der Rosenpark Klinik von Drs. Sonja und Gerhard Sattler. Die Topadresse für ästhetische Medizin wie Fettabsaugung (Liposuktion) und Profi-Kosmetik im Hamburger Hanse-Viertel.

Den hervorragenden Standard der Klinik gibt es jetzt auch in Frankfurt und Hamburg. Bellari heißt das neue „Baby“ der Sattlers. Das Konzept an beiden Standorten: eine Einheit aus hochwertiger ästhetischer Medizin und professionellen Kosmetik-Anwendungen. Zum Treatment-Angebot gehören Filler-und Botoxbehandlungen, Laser und IPL sowie Fadenlifting. Die Palette der professionellen Kosmetik, zum Beispiel mit SkinCeuticals, reicht von der Hautanalyse über Facial Workouts und individuelle Pflegeprogramme bis zu Micro-Needling oder Radiofrequenz – immer mit dem Ziel die Haut von innen heraus zu erneuern.

 

Titelfoto: Jürgen Mai
Foto: Patrick Piel

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Die Zukunft der Filler

Erst wenn ein Filler 100.000 mal im Einsatz war, weiß man, wie sicher er ist. Sind Patienten Versuchskaninchen der Fillerindustrie? Brauchen wir überhaupt noch neue Filler? Wenn ja: Wie viele, welche, für welche Zwecke? Bericht von einem Gipfeltreffen in Stockholm.

Die Behandlungen mit Fillern boomen. Regelmäßig kommen neue Filler auf den Markt. Ist das überhaupt nötig und wie sicher sind sie? Zu diesen Fragen fand kürzlich in Stockholm im Rahmen des BTS-Kongresses („Beauty through Science“) ein hochkarätiges Gipfeltreffen statt. Unter Leitung des Kongress-Präsidenten Per Hedén diskutierten führende Forscher der konkurrierenden Big Player Allergan, Galderma, Teoxane und Merz über Ziele und Probleme bei der Anwendung und Entwicklung von Fillern. Die Perspektive der Anwender, also der Ärzte, wurde vertreten durch drei Ärzte, darunter auch die Münchner Dermatologin Dr. Patricia Ogilvie. „Das war eine einmalige, herausragende Möglichkeit, jenseits von kommerziellen Interessen über strukturelle Fragen zu diskutieren“, lobte sie die Debatte.

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Was tun, wenn Unterspritzungen schief gehen?

Auch bei Unterspritzungen können Komplikationen auftreten. Wir haben darüber mit Dr. Katrin Dreissigacker gesprochen. Sie ist Fachärztin für plastische und ästhetische Chirurgie mit internationaler Ausbildung. In ihren Praxen in Köln und Zug hat sie sich auf das Thema „nicht operative Eingriffe“ spezialisiert.

Was sind aus Ihrer Sicht die größten Probleme bei Unterspritzungen mit Fillern?

„Zum einen sieht man zum Teil groteske Überkorrekturen, was daran liegt, dass zu oft und zu viel Material injiziert wird. Zum anderen kann man aber auch mit wenig Filler viel falsch machen. Wird der Filler nicht fachgerecht injiziert, kann es nicht nur zu schlechten Ergebnissen und unnötigen blauen Flecken, sondern auch zu medizinischen Komplikationen kommen. Wichtig ist zudem die Art des Fillers. Für mich hat oberste Priorität, dass der Filler abbaubar ist, das heißt keine Bestandteile hat, die permanent im Körper verbleiben und später zu Komplikationen führen können. Bei Hyaluronsäure ist das der Fall, doch auch hier gibt es Unterschiede. Billigprodukte haben oft gar keine Zulassung und können verunreinigt sein.“

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Die Top 5 der Schönheits-OP’s

Immer mehr Menschen gehen für die Schönheits-OP zum Beauty-Doc. Nach der neuesten Statistik der Plastischen Chirurgen haben sich 2015 zehn Prozent mehr Menschen verschönern lassen, als im Vorjahr. Spitzenreiter bei Frauen ist nach wie vor die Brustvergrößerung und gleich danach folgt die Fettabsaugung.

„Top Aufsteiger ist das sogenannte Lipofilling im Gesicht und am Körper“, berichtet Professor Ernst Magnus Noah, Präsident der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) auf deren Kongress, der gerade in Hamburg stattgefunden hat. Die Behandlung mit Eigenfett erlebt in den letzten Jahren ein Revival, was sich auch in Zahlen ausdrückt. 15 Prozent mehr Deutsche haben sich mit dieser Behandlung ihre Falten unterspritzen oder den Busen vergrößern lassen. „Insgesamt zeigen unsere Zahlen, dass die Ästhetisch-Plastische Chirurgie inzwischen auch bei uns – ähnlich wie in den USA – zunehmend zur Selbstverständlichkeit wird“, so Professor Noah.

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Oberlidstraffung: Kleiner Eingriff – große Wirkung

Fältchen und Schlupflider adé. Es gibt wirksame Mittel für einen offenen Blick und strahlende Augen. Die Palette der Treatments beim Beauty-Doc ist groß und reicht von minimal-invasiven, kleinen Eingriffen mit Botox & Co. bis zu Laser-Behandlungen und OP’s.

Leider ist die Augenpartie bereits sehr früh von den Zeichen der Zeit betroffen. Die Haut ist hier besonders dünn und unsere Augen ständig in Bewegung. Kein Wunder also, dass sich erste Fältchen vor allem rund ums Auge zeigen. Dagegen helfen drei bewährte Methoden: Botox gegen mimische Falten wie Krähenfüße oder Lachfalten (ca. 250 Euro), Filler, wenn die Falten auch im ganz entspannten Zustand sichtbar sind (ca. 300 Euro) und Peelings gegen sehr feine Knitterfältchen (ab 600 Euro). „Was das richtige Treatment ist sollte unbedingt ein Facharzt entscheiden, denn in dieser empfindlichen Gesichtspartie ist höchste Vorsicht geboten“ erklärt die Münchner Dermatologin Dr. Elisabeth Schuhmanchers.

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Wie bleiben wir „forever young“?

Um dieses Thema ging es beim diesjährigen medizinischen Weltkongress für Ästhetik und Anti-Aging, dem AMWC in Monaco. Der Markt für Ästhetische Medizin verändert sich in rasantem Tempo. Welche Techniken sind innovativ, was hat sich bewährt? Ein erster Erfahrungsbericht über Trends und Entwicklungen.

Ich sehe es überdeutlich. Meine Augenpartie sieht so aus, als hätte ich wenig geschlafen und lange gefeiert. Stimmt aber nicht. Ich bin zwar an einem Hotspot der Côte d’Azur, aber trotzdem auf sieben Stunden Schlaf gekommen. Der müde Blick stört mich schon länger. Hier unter den Aufgeschönten dieser Welt umso mehr. Bin gespannt, ob ich auf eine neue Methode stoße, die meine Lider vielleicht sogar ohne Skalpell strafft. Immerhin stehen hier an drei Tagen mehr als 50 Vorträge zu den Themen Anti-Aging und Ästhetische Medizin auf dem Programm. Auch die Liste der „Speaker“ ist beeindruckend. Die Wissenschaftler und Ärzte kommen beispielsweise aus den USA, Kanada, Argentinien, Japan und aus ganz Europa.

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Beauty-Trend: Fadenlifting

Es ist der neue Hype im Bereich der Gesichtsverjüngung: Fadenlifting. Das Versprechen ist groß: Ein paar Fäden sollen hierbei das Gesicht in die richtige Richtung ‚ziehen’ und straffen – und zwar ohne größere Nebenwirkungen. Doch wie genau sieht der Eingriff aus und vor allem: Wieviel kann man wirklich von ihm erwarten?

Fadenlifting wird derzeit hoch angepriesen und scheint nach Botox die Beauty-Revolution zu sein, auf die viele gewartet haben. Zu hohe Erwartungen bremst Dr. Elisabeth Schuhmachers, Dermatologin in München, jedoch aus: „Fadenlifting ist toll, aber es ist natürlich nicht das gelobte Land. Es ist nur ein Tool von vielen.“

Zunächst: So neu ist Fadenlifting nicht. Schon vor Jahren kam die Methode auf, doch die damals verwendeten Goldfäden waren schwer verträglich und die Nebenwirkungsgefahr war zu hoch. Erst das neue Material hat die Methode zum Hype werden lassen: Nun werden Fäden aus dem vom Körper abbaubaren Materialien Polydioxanon (PDO) sowie Poly-L-Milchsäure (PLLA) verwendet. „Die Methode war schon immer genial, aber erst durch das neue Material hat das Ganze eine neue Dimension erlangt“, sagt Dr. Schuhmachers.

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